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Das Projekt PiratPro Gestaltung von Piraterierobusten Produkten und Prozessen
ist eines von neun Verbundprojekten im Rahmen der Bekanntmachung
"Innovationen gegen Produktpiraterie".
Hier erarbeiten Forschungseinrichtungen, Dienstleistungs- und Industrieunternehmen
neue Methoden, Vorgehensweisen und Technologien, um die Unternehmen der
betrachteten Branche in Zukunft wirkungsvoll zu schützen.
Die Projekte werden in die folgenden drei Themenfelder aufgegliedert:
- Piraterie-sichere Gestaltung von Produkten sowie von Produktentstehungs-
und Vertriebsprozessen:
Zukünftige Produkte müssen so entwickelt werden, dass Produktpiraten
ein Nachbau erschwert wird. Außerdem müssen die Entwicklung, Herstellung
und der Vertrieb so organisiert werden, dass weder Produkt- noch Prozesswissen
leicht zugänglich ist. Diesem Bereich sind die drei Projekte PiratPro,
PROTACTIVE und Pro-Protect zuzuordnen.
- Kennzeichnung von Produkten und Systemen zur Überwachung und Verfolgung:
Hier geht es um Verfahren für eine wirtschaftliche und fälschungssichere
Kennzeichnung von Produkten. An diesem Themenschwerpunkt arbeiten die Projekte:
O-PUR, EZ-Pharm und MobilAuthent.
- Entwicklung von Schutzkonzepten gegen Produktpiraterie:
In den vier Verbundprojekten ProAuthent, KoPiKomp, Pro Original und KoPira
steht die Verknüpfung einzelner technischer, organisatorischer und rechtlicher
Möglichkeiten zu umfassenden Schutzkonzepten im Vordergrund.
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